|
| |
DOUBLE-CROSSER
|
|
| |
Double-Crosser, das vielleicht emotionalste und aufwühlendste Album des
Jahres, entpuppt sich als Urgewalt; ein Sturm der Gefühle mit Songs, deren zentrales Thema Täuschung und Selbstbetrug sind. Man stelle sich vor: Die gesamte Bandbreite an Emotionen, die uns heimsuchen, wenn eine geliebte Person unser Vertrauen mißbraucht: Liebe, Wut, Trauer, Schuldzuweisungen, Reue, Hass. Double-Crosser packt den Zuhörer und zerrt ihn durch die tiefsten Abgründe der menschlichen Psyche. Dabei werden alle Wahrheiten in Frage gestellt, die es einmal zu geben schien. Frank M. Spinath: „Je mehr wir hinter die Fassade blicken, umso stärker treten Widersprüche und unvereinbare Bedürfnisse hervor. Manche finden Trost in schlichten Lebensweisheiten. Weniger einfachen Gemütern bleibt nichts anderes übrig, als sich dem Unlösbaren zu stellen.“
Als Sänger gereift bilden Franks Vocals in Verbindung mit Seabounds charakteristischen Klangwelten und Arrangements das Herz des neuen Albums. Die abwechslungsreichen Kompositionen von Martin Vorbrodt erzeugen eine perfekte Symbiose mit Franks Texten und machen aus Double-Crosser ein emotionsgeladenes Gesamtwerk. Von schnellen Stücken wie „Traitor“, in dem Wut und Frustration vorherrschen, hin zu ruhigeren Songs wie „Sapphire“, in dem so etwas wie Hoffnung aufblitzt, setzt sich Double-Crosser mit immerwährenden Versuchungen auseinander, vor denen niemand sicher ist, der noch nicht aufgehört hat zu leben. [ Metropolis Records Promo-Text, Übersetzung ]
"Manchmal jedoch entscheiden wir uns dafür, anderen wehzutun, und dabei sind wir bereit, alles zu riskieren, was uns jemals etwas bedeutet hat. Manchmal brechen wir einfach zusammen. Mit etwas Glück, nimmt sich jemand unserer an und wagt es, uns beizustehen. Ist diese Person sicher? Ich denke nein..." (Frank M. Spinath)
|
|
|
|
|